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 Das Doberaner Münster
Das Doberaner Münster, ist die im späten 13. Jahrhundert erbaute hochgotische Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters.
Das im Jahre 1171 gegründete Kloster hatte als erstes mecklenburgisches Kloster und landesfürstliche Hauptgrablege bereits im Mittelalter höchste politische und historische Bedeutung. Durch seine Kolonisationstätigkeit war es für die landeskulturelle und ökonomische Entwicklung Mecklenburgs von großer Wichtigkeit und wurde überdies zu einem Zentrum des christlichen Glaubens im Land.
Die besondere Bedeutung des Klosters schlug sich entscheidend in Bau und Ausstattung des gotischen Münsters nieder. Die Kirche präsentiert sich als einzigartig geschlossenes Ensemble.
Der Bau ist beinflusst durch die französische Hofgotik, die Backsteinbaukunst und die baulichen Vorschriften im Zisterzienserorden. Das Münster ist 79 Meter lang, im Querhaus 39 Meter breit. Es ist eine dreischiffige, kreuzrippengewölbte Basilika von neun Joch Länge mit einem 5/8 Binnen-Chorschluss und umlaufenden, mit fünf Kapellen besetztem Chorumgang.
Die Innenausstattung blieb von Kriegswirren, Bilderstürmen und Erneuerungsphasen weitgehend verschont. In keiner anderen Zisterzienserklosterkirche europaweit blieb eine reichere Originalausstattung erhalten. Bemerkenswert unter der Fülle der Ausstattungsstücke sind der Hochaltar als ältester Flügelaltar der Kunstgeschichte (um 1300), der Kelchschrank (um 1300), der monumentale Lettner-Kreuzaltar (um 1360/70), und die Grabplastik der dänischen Königin Margarete Sambiria (+1282).

 Der Leuchtturm von Bastorf steht auf dem Gemeindegebiet Bastorf an der Mecklenburger Bucht der Ostsee oberhalb von Kap Bukspitze, deshalb (nautisch korrekt) auch Buk genannt. Er ist mit nur 20,8 m Höhe einer der kleinsten deutschen Leuchttürme und trägt die internationale Ordnungsnummer C 1400. Neben seiner Funktion als Orientierungsfeuer auf der westlichen Ostsee ist seine Hauptaufgabe die Warnung vor „Hannibal“, einer Sandbank in der Einfahrt zur Wismarer Bucht (Warnfeuer).
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Kirche Rerik Campingplatz
  • Die Kirche Rerik, eine zweijochige Hallenkirche von nach 1250 auf einem Feldsteinsockel, ist ein gutes Beispiele im mecklenburgischen Küstengebiet für frühgotische Backsteinbauten. Die farbenprächtige Ausmalung stammt aus dem Jahr der Renovierung 1668. Altar, Kanzel und Orgelprospekt sind aus der Barockzeit.
  • Heimatmuseum Rerik im alten Schulhaus: Dauerausstellung zur Lokalgeschichte, Sonderausstellungen
  • Seebrücke Rerik: 170 m lang
  • Fischereihafen
  • Promenaden in Rerik und am Salzhaff
  • Großsteingräber von Gaarzerhof
  • Urdolmen von Neu Gaarz
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